Jahr: 2015

Das haben wir mitgenommen vom Bio Erleben – Streetlife Festival, München

2000 begann der Green City e.V.  mit dem „Auto freien Tag“ in München. Heute setzt sich die Umweltorganisation nicht nur für eine nachhaltige Mobilität in der Stadt ein, sondern möchte mit Umweltbildung etwas in den Köpfen der Bewohner bewirken. Also – weg mit den Autos und her mit einem „öffentlichen Wohnzimmer und Kreativraum“ , wie sie es selbst nennen,  auf dem Straßenfest in der Leopold- und Ludwigstraße. Für weitere Projekte und mehr Informationen – www.greencity.de So weit so gut. Wir haben schon wieder Hunger & Durst und das nicht wenig. Zum Glück hat das Street Life einen Leckerbissen mit dabei. Viola – Bio Erleben, im Rahmen der Bayerischen Öko-Erlebnistage nach dem Motto „Bio zum Erleben, Mitmachen, Kennenlernen – mit Genuss und Spass“. „Schau ma mal was das ko“ – also auf auf zum Odeonsplatz… KLICK HIER für mehr zum Artikel!

Alternatives Festival gesucht – und gefunden…..Abenteuer in Utopia – Shambala

An einem, wie sie selber sagen, „geheimen Landsitz“ in Northamptonshire, England, liegt ein Ort zum Feiern, Loslassen, Diskutieren, Lernen und zur Inspiration. Über was? Über die Tatsache Mensch zu sein und die Möglichkeiten zusammen eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu schaffen. Shambala ist ein „award winning eco-friendly“ Festival und „Impulsgeber grüner Ideen“. Gepflegt rumsitzen und Matcha Tee trinken – Nein! – Freunde, hier geht soviel ab, das glaubt man kaum… Ihr seid bereit für den ganzen Wahnsinn??!! Hier geht´s zu unserem Video und Artikel für Abenteuer in Utopia!    

Die wunderbare Welt des Greenman Festivals

….ein Independent Musik & Kunst Festival, dass endlich auch den Gaumen stimuliert und alternative Ernährungsform´ler befriedigt. Dürfen wir vorstellen das – Green Man Festival im Nationalpark Brecon Beacons in Wales, G.B. Man fühlt sich wie auf einem großem Familienfest in dem Musik, Tanzen, Schlemmen und walisisches Bier nie ausgehen. Das Green Man versteht es Generationsübergreifend zu Feiern und Spaß zu haben!  Kinder, Eltern, Großeltern, Paare, Singles kommen hier zusammen und machen dieses Festival zu etwas Besonderem. Schreitet man die Stufen hinunter und erblickt die Hauptbühne, ein natürlich geformtes Amphitheater, am Fuße der Black Mountains überkommt es einen „Wow ich fühle mich wie auf einem anderen Planeten.“ Mit Klängen von Highasakite, First Aid Kit, Beirut, Fanfare Ciocarlia und mehr und mehr… durchlebt man alle Formen des bloßen Genießens, Tanzen und Ausflippens. Unser Highlight! Das Green Man Festival bietet fantastisches Essen und zwar ganz nach unserem Motto, frisch, fair für jedermann. Jawohl hier gibt’s mal reichlich zum Auswählen für Qualitätsliebhaber, Vegetarier, Veganer, Lebensmittelunverträgliche und Allergiker. Ihr steht mehr auf Flüssiges Brot, kein Problem. Über zwanzig waliser Brauereien sind …

Timeline – der Mensch und sein liebes Essen…

Geschichte. Evolution. Blabla. Alle haben schon mal davon gehört. Interessiert`s denn eigentlich wirklich? Heute rückt es immer mehr in den Vordergrund. Denn das System Mensch, gerät ins Wanken. Die Menschen entwickeln Krankheiten die es früher noch nicht gab, und vor allem nicht in einem solchen Ausmaß. Ein Blick zurück, verschafft da vielleicht Klarheit. Funktioniert das System nicht, sollte man es doch überdenken. Sich an Zeiten erinnern in denen noch alles „gut“ war. Die Evolution hat schon eine ganze Menge in den „Mensch“ investiert! Auch in die Natur, und da funktioniert doch auch alles – oder würde es zumindest, ohne das „fiese, unüberlegte rumbasteln“ des Menschen. Ein Kreislauf, eine Symbiose – Wir sind auch Teil davon. Unser „System“ entfernt sich immer mehr und weiter von der Natur. Nein, das Wesen der Nahrung, des Lebensmittels muss sich an uns anpassen. An die Industrie, an die Immensen Nachfragen, den Bedarf, auch die Bequemlichkeit. Und wir kriegen nix mit?! Jeder mischt mit – die Politik, die Wirtschaft und eben auch wir. So entstehen Nahrungsähnliche Produkte, Gifte in unseren Böden, unserem Essen …

Spiel mir das Lied vom „Zucker“

Von vielen geliebt, anderen gehasst, einigen toleriert, aber meist unterschätzt. Fast kein anderes Lebensmittel sorgt so oft für Gesprächsstoff und ist so allgegenwärtig in unseren Küchen und Lebensmitteln. Zahlreiche Meinungen schwirren in den Köpfen der Menschen über das weiße Kristall. Doch haben wir wirklich die Kontrolle über unseren Zuckerkonsum? Und vor allem die Entscheidungsfreiheit? Es ist erstaunlich, was sich die Industrie alles so ausgedacht hat. Sie weiß sich die Eigenschaften des Zuckers zu Nutze zu machen. Schmecken tut´s – keine Frage! Die Finger davon lassen? Verlangt absolute Selbstdisziplin. Was ist Zucker eigentlich? Und wie wird´s hergestellt? Braucht mein Körper dieses glänzende, verführerische Pulver überhaupt? Wie wirkt es sich auf unseren Körper aus? Wie lange gibt’s denn den Zucker schon? Und einer der wichtigsten Fragen – wo ist er überall drin? Gibt es überhaupt ein Entkommen? oder gar Alternativen? KLICK HIER  für die Antworten auf all die Fragen!!

So schritt ich einst auf meiner Reise, auf mittler` Spur – hört ich – `is weise

Der Mittelweg. „Ess doch ned die ganze Tafel auf einmal, teil sie dir doch ein“ Das war schon immer der Lieblingsspruch meines Papas, wenn ich wieder gierig eine ganze Tafel Schokolade auf einmal verspeist habe.„Ja ja Papa“. Mein Lieblingsspruch. Und jetzt,  nach so vielen Jahren, glaub ich, hat er doch Recht gehabt.  Aber ich sag´s ihm nicht ;P Denn aus Erfahrung lässt sich doch sagen, das Prinzip des „Alles machbar aber in Maßen“ geht dann doch auf, man möcht`s ned glauben. Aber wo kommt dieses Verlangen her immer mehr haben zu wollen, und warum kann man sich nicht einfach mal mit weniger zufrieden geben und das dann auch wirklich genießen? Sprechen wir doch wieder über die Schokolade. Gestresst, Frustriert, Gelangweilt und dann noch der Genuss  – alles Faktoren welche mich dazu veranlassen im Süßigkeiten Regal stehen zu bleiben und zuzugreifen. Wenn ich mich nun einfach mal selbst beobachte, greife ichunbewusst zur Schokolade, esse, „verschlinge“ diese, während ich mich mit etwas anderem beschäftige. Oftmals führe ich dabei auch Gespräche und bemerke drei Sekunden später nicht einmal, dass …