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Thanks to all of you ♥

Wir machen es kurz und knapp, die Damen Huber verabschieden sich von ihrem Blog in dieser Form. Wir bleiben unserer Parole treu und heben unsere Mission auf eine neue Ebene, hier in Irland. DieDamenHuber.com bleibt online für jeden der nach Tipps und Empfehlungen für Edinburgh etc. stöbern möchte. Mit diesem letzten Blogeintrag möchten wir uns bei euch bedanken für diese wundervolle Zeit. Wir senden liebe Grüße aus Irland Melanie & Alex

Biketour im Killarney National Park

Der Killarney Nationalpark ist wahrlich eine Schönheit und ideal für eine Biketour. Die Landschaft ist eine atemberaubende Kombination aus Seen, Wäldern, Bergen, Wasserfällen und nicht zu vergessen, alten Geschichten, welche die Irische Nation formten. Der Nationalpark wurde mit seinen 10.236 ha ein UNSESCO-Biosphärenreservat und beheimatet den heimischen „Red Deer“ Rothirsch und Eichenwälder. Start unserer Biketour ist in Killarney, einer Ortschaft im County Kerry im Südwesten Irlands. Wir steuern Ross Castle an, eine Festung am Fusse des Sees „Lough Leane – See des Lernens“, der größte der drei Seen im Nationalpark und bleiben rund um den sagenumwobensten See in Kerry. Im 16. Jahrhundert war das Land im Besitz der Familien Kenmare und Herbert. Dank der Großzügigkeit dieser Familien, ist es uns nun möglich dieses Stück Land entdecken zu können. Vincent Arthur schenkte das Land der Irischen Nation, dem Staat und machte somit, eine Biodiversität an Vögeln, Hirschen, und Immergrünen Bäumen, zugänglich für jedermann. Radelt man immer tiefer in den Park bei Ross Castle, entlang einem Labyrinth aus Wegen und Pfaden, eröffnet sich plötzlich ein Fenster und man traut seinen Augen nicht. Der Mining Trail führt zu einem …

Valentia Island – Ring of Kerry in Irland

„Eine Bildergeschichte über die Suche nach Mönchen, Star Wars und den (unserer Meinung nach) wahren Wächtern der Insel : Den Schafen von Valentia Island“ Off the beaten track auf dem Ring of Kerry in Irland, brachte uns Michael von Mor Active an einen Ort voller Geschichten über das Ende der Welt. Über die Brücke in Portmagee gelangt man an diesen wundervollen Ort, der im Südwesten des County Kerry liegt. Ein kleiner Fußmarsch durch die hügelige Landschaft, bedeckt mit Gräsern und grasenden Kerry Schafen, führt zu unverwechselbaren irischen Küsten und schroffen Felswänden, welche den rauen Atlantik zu Wellen brechen. Es eröffnet sich ein magisches Fenster. Nebel und Regen schwinden dahin und das Bild auf das Ende der Welt wird langsam sichtbar – The Skelligs Islands, Skellig Michael und Small Skellig, mitten im Atlantischen Ozean, ca. 13km weit vom Festland Kerry. Auf diesem Stück Land haben sich vor Hunderten von Jahren Mönche in einem mittelalterlichen Kloster angesiedelt. Papageitaucher, Basstölpelkolonien und mittelalterliche Steinhütten Gebilde, welche die Zeit überdauerten sind auf der Reise (einem kleinen Bootstrip), durch den wilden Ozean, hin zu …

Die Speisekammer Schottlands: Whisky

Wir probieren die Speisekammer Schottlands. Heute richtet sich unser Blick auf den Schottischen Whisky. Und wie eine keltische Redensart besagt: „Whisky macht schläfrig, wer schläft sündigt nicht – also trinkt, dann kommt ihr alle in den Himmel.“ Jahrhunderte lang war er Zeuge vieler Geschehen  und reifte von einem ursprünglichem Gebräu mit heilender Wirkung zur Genussquelle heran. Es entstanden ganz eigene Lebensarten und Bräuche rund um den Whisky. So ist Whisky mehr als ein Getränk – es ist ein Moment Ruhe, ein Moment Stärke oder das noble Instrument zum Zelebrieren eines bedeutsamen Anlasses. Seinen besonderen Charakter erhält der schottische Whisky aus dem Zusammenspiel der Natur, überlieferter Handwerkskunst und moderner Technik. Übrigens, lest ihr Whisky mit e – also Whiskey, habt ihr irischen Whiskey in den Händen. Aus Getreide! Ursprünglich aus Gerste (Barley). Heutzutage auch Weizen (Wheat), Mais (Corn), Roggen (Rye). Schottlands unberührte Natur, die weichen, klaren Berg- und Moorgewässer, sowie der Torf, schenken dem Whisky den typischen schottischen Rauchgeschmack. Tief, ganz tief verankert in der schottischen Kultur ist die Herstellung des Whiskys. So reifte über Jahrhunderte hinweg …

Halloween – 4 Grusel Spots in Edinburgh

Im Teil 1 unseres Halloween Specials zeigen wir 4 Gründe warum Edinburgh eine der gruseligsten Städte ist. Sie ist eine der der ältesten und düstersten Städte der Welt. Die meist heimgesuchteste Stadt Großbritanniens – Edinburgh. Dunkle Geheimnisse und Ereignisse hört man in den Gemäuern der historischen Stadt flüstern. Enge, schmale Gassen und Höfe lassen die Geschehnisse erahnen. Solche wie der Schwarze Tod, der tausende Leben grausam auslöschte. Die extreme Dichte der Stadt rührt von der Absicht sich gegen Angriffe, v.a. der Engländer abzuwehren.  Die daraus entstandenen Gassen „Closes“ wurden nach unvergesslichen Bewohner der Appartments oder einem Gewerbe das dort ausgeübt wurde benannt. „The Flesh Market Close“ hat seinen Namen aufgrund des dortigen Fleischmarktes und Schlachthauses erhalten. The Worlds End – Das Ende der Welt? Für viele Bewohner der Stadt war dies tatsächlich der Fall. War man arm, konnte man die Gebühr an der Pforte in die Stadt zurück nicht bezahlen und so blieben die Menschen innerhalb der Mauern Edinburghs – ihr ganzes Leben lang. Eine Gasse wurde nach einer Frau benannt – eine äußerst ungewöhnliche Tatsache in den 1630`s. Dennoch – Mary King, war eine Frau. Eine bekannte Geschäftsfrau, Witwe und Mutter …

Halloween – 3mal Speis & Trank in Edinburgh, vegan & glutenfrei

Im Teil 2 unseres Halloween Specials zeigen wir 3mal unblutigen Speis und Trank, vegan & glutenfrei in der Old Town Edinburghs. In den Gassen der Hauptstadt Schottlands offenbaren sich einem so einige Juwelen! Drei der Schmuckstücke, die wir entdeckt haben auf unserer Reise haben wir im folgenden für euch zusammengefasst! Vegan speisen im französisch, englischem Restaurant mit Cafe Atmosphäre und Top kulinarischer Küche www.spoonedinburgh.co.uk     Hier gibt´s „The Hottest Tattie in Town.“ Die heißeste Kartoffel der Stadt! Wer eine Mahlzeit zwischendurch zu sich nehmen möchte ist hier genau richtig! The Baked Potato Shop ist eine wahre Schatzkiste für Veganer und lässt das Ofenkartoffelliebhaber Herz höher schlagen! Ein schönes, nettes Extra – Mitglieder der Vegetarian Society, Vegan Society, Viva!, Animal Aid und Peta, bekommen 10% Nachlass. www.edinburghlarder.co.uk     „Edinburgh zum Fürchten“ Du willst die wissen warum Edinburgh die heimgesuchteste Stadt Großbritanniens genannt wird? Die Top 4 der guseligsten Orte …Read More    

„Oh du Schottland“

Wir probieren Schottland und die Haupstadt Edinburgh! Ein Lobgesang auf „the land of the brave“, auf ihre atemberaubende Natur, ihre einzigartige Landesgeschichte, Kunst und Kultur, ihre mitreißenden schottischen Traditionen und zuletzt ihre Speisekammer. Und wer sich nun wundert, Kochkunst und Großbritannien? Wir waren  entzückt von den Produkten, made in Scotland und der schottischen Kochkunst mit einem modernen Twist. Fangfrischer Fisch & Meeresfrüchte oder das flüssige Gold – Whisky- sind nur zwei Beispiele, was das Land zu bieten hat. …zum Artikel? KLICK HIER!

So schritt ich einst auf meiner Reise, auf mittler` Spur – hört ich – `is weise

Der Mittelweg. „Ess doch ned die ganze Tafel auf einmal, teil sie dir doch ein“ Das war schon immer der Lieblingsspruch meines Papas, wenn ich wieder gierig eine ganze Tafel Schokolade auf einmal verspeist habe.„Ja ja Papa“. Mein Lieblingsspruch. Und jetzt,  nach so vielen Jahren, glaub ich, hat er doch Recht gehabt.  Aber ich sag´s ihm nicht ;P Denn aus Erfahrung lässt sich doch sagen, das Prinzip des „Alles machbar aber in Maßen“ geht dann doch auf, man möcht`s ned glauben. Aber wo kommt dieses Verlangen her immer mehr haben zu wollen, und warum kann man sich nicht einfach mal mit weniger zufrieden geben und das dann auch wirklich genießen? Sprechen wir doch wieder über die Schokolade. Gestresst, Frustriert, Gelangweilt und dann noch der Genuss  – alles Faktoren welche mich dazu veranlassen im Süßigkeiten Regal stehen zu bleiben und zuzugreifen. Wenn ich mich nun einfach mal selbst beobachte, greife ichunbewusst zur Schokolade, esse, „verschlinge“ diese, während ich mich mit etwas anderem beschäftige. Oftmals führe ich dabei auch Gespräche und bemerke drei Sekunden später nicht einmal, dass …